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Robotik-Prototypen

Simba & Bob:
Mobile und humanoide KI-Robotik

Zwei Robotik-Prototypen, zwei Einsatzfelder: Simba übernimmt die mobile KI-gestützte Überwachung schwer einsehbarer Bereiche, Bob erkundet als humanoider Roboter neue Perspektiven für die Arbeitswelt von morgen.

Simba, der mobile KI-Robotik-Prototyp von Silbury
Bob, der humanoide Robotik-Prototyp von Silbury
Use Case

Was Simba macht.

Simba ist ein Robotik-Prototyp für KI-gestützte Außenraum- und Produktionsüberwachung. Er bewegt sich durch definierte Bereiche, erfasst verfügbare Sensordaten – etwa Radar- oder Bilddaten – und stellt sie einem KI-Modell zur Auswertung bereit.

Simba, der mobile KI-Robotik-Prototyp von Silbury

Das Modell erkennt definierte Situationen oder Abweichungen vom trainierten Normalzustand – zum Beispiel Personen auf einem Gelände, blockierte Wege, heruntergefallene Objekte oder ungewöhnliche Situationen im Produktionsumfeld. Wird eine relevante Abweichung erkannt, kann automatisch ein Signal ausgelöst werden, etwa an eine Meldestelle, ein Sicherheitsteam oder einen definierten Kontakt.

So können Unternehmen Flächen überwachen, die mit fest installierten Kameras nur schwer oder unvollständig abdeckbar sind – zum Beispiel weitläufige Außenbereiche, verwinkelte Produktionsumgebungen oder temporär kritische Zonen.

Simba im Einsatz

Der Prototyp live erlebt.

Einsatzbereiche

Zwei Einsatzbereiche, ein Prinzip.

Ob im Außenbereich oder in der Produktion – Simba erfasst, wertet aus und meldet relevante Abweichungen dort, wo feste Kameras an ihre Grenzen stoßen.

01

Außenraumüberwachung

Simba kann eingesetzt werden, um weitläufige oder schwer einsehbare Geländeabschnitte zu kontrollieren.

Beispiele
  • Ist eine Person auf dem Gelände?
  • Gibt es Bewegungen in einem definierten Bereich?
  • Gibt es Hinweise auf eine ungewöhnliche Situation?
  • Muss ein Sicherheitsteam informiert werden?

Nutzen: Mobile Überwachung kann dort unterstützen, wo feste Kameras an Grenzen stoßen – etwa bei großen Flächen, verwinkelten Arealen oder wechselnden Kontrollpunkten.

02

Produktionsüberwachung

In Produktionsumgebungen kann Simba helfen, Auffälligkeiten im laufenden Betrieb zu erkennen.

Beispiele
  • Steht etwas im Weg?
  • Ist etwas heruntergefallen?
  • Fehlt ein Objekt oder Bauteil?
  • Ist etwas nicht funktionsfähig?
  • Weicht eine Situation vom normalen Ablauf ab?

Nutzen: Auffälligkeiten können schneller erkannt und an zuständige Personen weitergegeben werden – bevor sie Abläufe stören oder Risiken verursachen.

So funktioniert der Ansatz

Von Sensordaten zu Handlungssignalen.

01

Erfassen

Simba bewegt sich durch definierte Bereiche und sammelt verfügbare Sensordaten.

02

Auswerten

Die Daten werden durch ein KI-Modell analysiert.

03

Erkennen

Die KI prüft, ob definierte Objekte, Personen oder Abweichungen vom Normalzustand vorliegen.

04

Reagieren

Bei relevanten Ereignissen kann ein Signal ausgelöst werden – zum Beispiel eine Meldung, ein Anruf oder eine Weiterleitung an eine Leitstelle.

Nutzen für Unternehmen

Warum mobile KI-Robotik?

  • Mehr Sichtbarkeit in schwer einsehbaren Bereichen
  • Flexible Überwachung großer oder verwinkelter Flächen
  • Erkennung von Abweichungen vom Normalzustand
  • Unterstützung von Sicherheits- und Produktionsteams
  • Schnellere Reaktion auf relevante Ereignisse
  • Verbindung von Robotik, Sensorik und KI-Auswertung
  • Alternative oder Ergänzung zu fest installierten Kameras
Humanoide Robotik

Bob: Humanoide Robotik für die Arbeitswelt von morgen.

Bob ist Silburys humanoider Robotik-Prototyp. Während Simba dort unterstützt, wo mobile Sensorik und KI-gestützte Überwachung gefragt sind, eröffnet Bob neue Perspektiven für Aufgaben in menschlich gestalteten Arbeitsumgebungen.

Humanoide Robotik kann künftig dort unterstützen, wo Wege, Werkzeuge und Arbeitsplätze für Menschen ausgelegt sind. Entscheidend ist dabei nicht der Roboter allein, sondern die Verbindung aus Bewegung, Sensorik, KI und einem klar definierten Anwendungsfall.

Mit Bob erprobt Silbury, wie sich humanoide Robotik sinnvoll in Unternehmensprozesse integrieren lässt – praxisnah, sicher und mit Blick auf den konkreten Nutzen. Dabei geht es nicht um Technik als Selbstzweck, sondern um die Frage: Welche Aufgaben können Menschen künftig sinnvoll durch intelligente Assistenzsysteme ergänzen lassen?

Bob macht diese Entwicklung greifbar und hilft dabei, Potenziale, Grenzen und Voraussetzungen humanoider KI-Robotik gemeinsam mit Unternehmen zu verstehen.

Warum heißt unser humanoider Roboter Bob?

Der Name ist eine kleine Anspielung auf Terminator 2: Arnold Schwarzeneggers Figur wird zunächst nur über ihre Modellbezeichnung wahrgenommen. Als sie sich im Verlauf des Films vom bedrohlich wirkenden Cyborg zu einem Beschützer und menschlicheren Begleiter entwickelt, bekommt sie den Spitznamen „Uncle Bob“.

Unser humanoider Roboter heißt deshalb Bob: Er soll Technologie nicht distanziert oder bedrohlich erscheinen lassen, sondern zugänglich und greifbar machen. Wir möchten den Dialog dazu eröffnen und zeigen, wie Robotik verantwortungsvoll, praxisnah und zum Nutzen von Menschen und Unternehmen eingesetzt werden kann.

Sie möchten prüfen, ob mobile KI-Robotik für Ihr Unternehmen sinnvoll ist?

Wir unterstützen Unternehmen dabei, KI- und Robotik-Anwendungen von der Idee bis zum Prototyp und zur Umsetzung zu entwickeln – mit Fokus auf konkrete Use Cases, technische Machbarkeit und wirtschaftlichen Nutzen. Kontaktieren Sie uns gerne oder vereinbaren Sie ein KI-Strategiegespräch.